Hygienekonzept für den Kaltenkirchener Stadtlauf im Freizeitpark am 2. Oktober 2021

Gemäß Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung –Corona-BekämpfVO) , gültig vom 20.09.2021, ist in § 11 Sport geregelt, dass Wettkämpfe zulässig sind.

Die Dimensionen der Freiluftsportanlagen und die Art und Weise des leichtathletischen Sporttreibens lassen es zu, dass in der aktuellen Situation unter Berücksichtigung und Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsaspekten ein Wettkampfbetrieb erfolgen kann. Im Sinne der Risikominimierung gilt es, mit Blick auf die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie unter größtmöglichen Sicherheitsstandards praktikable Voraussetzungen für den Wettkampfbetrieb zu beschreiben.

Oberste Priorität hat dabei die Gesundheit aller Sportler/-innen und der in der Sportart Leichtathletik tätigen Personen. Dabei sind die Verordnungen des Bundes und der Landesregierung ihren aktuellen Fassungen sowie die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zum Verhalten und zu Hygiene-Standards bzw. Infektionsschutz strikt umzusetzen. Es gelten zudem die Leitplanken und Verhaltensstandards des Deutschen-Olympischen Sportbundes.

Folgende Regeln sind zu beachten:

  • Oberflächen, die von Zuschauern, Besuchern, etc. berührt werden können, werden von dem Organisationsteam direkt nach Berührung mit Desinfektionstüchern gereinigt
  • Die Besucher stehen am Straßenrand, so dass es keiner Besucherstromregelung bedarf. Die Veranstaltung findet im Freien statt, es ist ausreichend Platz vorhanden.
  • Die Sanitäranlagen werden von einer Reinigungskraft, die vor Ort anwesend ist, nach Benutzung desinfiziert.
  • In den Räumlichkeiten bleiben die Fenster dauerhaft geöffnet, um für ausreichend Lüftung zu sorgen.
  • Im Innenbereich ist die 3G-Regel einzuhalten:
    – Geimpft, getestet oder genesen. Hier ist ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
  • Mit der Ausschreibung sind die Regelungen vorab bekannt zu geben. Hinweise und Regelungen sind am Veranstaltungsort auszuhängen! Ein Hygienekonzept ist auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
  • Da es sich um eine Außenveranstaltung handelt und der Mindestabstand eingehalten werden kann, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht vorgesehen. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken wird aber empfohlen.